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            <title>THW OV Ratingen: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Ratingen: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Ratingen</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 22:40:25 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Sicher im Einsatz: Erfolgreiche Bereichsausbildung an der Motorkettensäge</title>
                        <link>https://www.thw-ratingen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/sicher-im-einsatz-erfolgreiche-bereichsausbildung-an-der-motorkettensaege</link>
                        <description>Mit dem Ziel, Einsatzkräfte ohne Vorerfahrung an den sicheren Umgang mit der Motorkettensäge heranzuführen, führte das Technische Hilfswerk (THW) im Regionalstellenbereich Düsseldorf vom 6. bis 21. März eine Bereichsausbildung Motorkettensäge in der Stadt Solingen durch. Für die zwölf Einsatzkräfte aus verschiedenen Ortsverbänden war es der erste intensive Kontakt mit diesem wichtigen Einsatzgerät. Aus Ratingen nahm eine Einsatzkraft als Teilnehmer und zwei Ausbilder teil.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausbildung war in zwei Module gegliedert, die aufeinander aufbauten. Im Modul A ging es zunächst um die Grundlagen. Neben den Unfallverhütungsvorschriften wurden die Sicherheitseinrichtungen der Motorkettensäge, ihre Einsatzmöglichkeiten sowie die persönliche Schutzausstattung behandelt. Auch Themen wie Kettenwechsel sowie Wartung und Pflege der Geräte standen auf dem Plan. Im praktischen Teil konnten die Einsatzkräfte das Gelernte direkt anwenden. Dazu gehörten Arbeiten am liegenden Holz ebenso wie erste Holzbauarbeiten und die Fällung von Schwachholz bis zu einem Brusthöhendurchmesser von 20 cm.</p>
<p>Im zweiten Modul wurde es dann deutlich anspruchsvoller. Hier lag der Schwerpunkt auf der praktischen Arbeit unter realistischen Bedingungen. Die Einsatzkräfte übten unter anderem das Zufallbringen und Aufarbeiten von geworfenen oder beschädigten Bäumen. Auch der Einsatz von Handseilzügen und Seilwinden zur Unterstützung bei Fällarbeiten wurde trainiert. Darüber hinaus lernten sie, Einsatzlagen richtig einzuschätzen und ihre Arbeiten entsprechend vorzubereiten. Zum Abschluss standen auch Fällungen von stärkeren Bäumen mit mehr als 20 cm Durchmesser auf dem Programm.</p>
<p>Während der gesamten Ausbildung stand neben der sicheren Handhabung der Geräte auch die Zusammenarbeit im Team im Mittelpunkt.</p>
<p>Es nahmen Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Duisburg, Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Mülheim, Ratingen und Solingen an Bereichsausbildung für Motorkettensägen im Regionalstellenbereich Düsseldorf teil.&nbsp;<br>Unterstützt wurden sie dabei von erfahrenen Ausbildern aus Duisburg, Erkrath, Heiligenhaus/Wülfrath, Ratingen, Velbert</p>
<p>Alle Teilnehmenden haben die notwendigen Prüfungen mit Erfolg bestanden und bringen das neue Wissen nun in die jeweiligen Teileinheiten ein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Doppelt hält besser - Ausbildungssprengung in Wuppertal</title>
                        <link>https://www.thw-ratingen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/doppelt-haelt-besser-ausbildungssprengung-in-wuppertal</link>
                        <description>13 Knäpper, 2 Ortsverbände, 1 Ziel - Rund fünfundzwanzig ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus Düsseldorf und Ratingen nahmen an einer Ausbildungssprengung in einem Wuppertaler Steinbruch teil. Neben dem Sprengen von acht Gesteinsbrocken in aufeinanderfolgenden Sprengungen, wurden auch zwei weitere mittels schweren Geräts händisch zerkleinert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits kurz nach einem gemeinsamen Frühstück in der Unterkunft des Technischen Hilfswerkes (THW) Düsseldorf brachen die Teilnehmenden mit mehreren Fahrzeugen auf, um sich mit der vorausgefahrenen Fachgruppe Sprengen am Eingang des Steinbruches zu treffen. Nach dem Erreichen des Sprengplatzes wurden alle Anwesenden durch einen der Sprengberechtigten und Organisatoren der Ausbildung in die Sicherheitsmaßnahmen innerhalb des fremden Geländes eingeweiht, da aufgrund der Gegebenheiten besondere Vorsicht geboten war.</p>
<p>Im Anschluss an die Einweisung wurden alle Gesteinsbrocken, sogenannte Knäpper, zunächst vermessen und daraufhin dementsprechend markiert. Diese Markierungen geben Auskunft über die Menge und Platzierung des Sprengstoffes, welcher für die Detonation verantwortlich ist. Parallel zu den Vermessungen, wurden das Aufbohren und Aufstemmen der Steine vorbereitet.</p>
<p>Mittels dem Anhänger Drucklufterzeugung der Fachgruppe Räumen wurden ein Druckluftbohrer, sowie ein pneumatischer Bohrhammer angetrieben, um die nötigen Löcher für die Sprengsätze zu schaffen. Aufgrund des hohen Eigengewichtes der Arbeitsmittel, geschah dies vor allem in Trupps. Währenddessen bereitete auch die Fachgruppe Notversorgung/Notinstandsetzung unter der Führung von Sebastian Kuhlmann ihre Knäpper vor. Die zu sprengenden Knäpper wurden zwischen den Ortsverbänden Düsseldorf und Ratingen aufgeteilt, sodass jede Gruppe selbstständig arbeiten konnte.</p>
<p>Nach Beendigung der Vorbereitungsmaßnahmen verließen die Helfer und Helferinnen den Gefahrenbereich und sammelten sich an einer entfernten Stelle, ehe der Sprengstoff verkabelt wurde.</p>
<p>Nach Warnsignalabgabe durch die sprengberechtigten Personen stand das von vielen Helfern ersehnte Spektakel kurz bevor: 3…2…1… Sprengung. Mit einem lauten Knall wurden die präparierten Knäpper zerkleinert. Nach Überprüfung der Detonation und der Sprengladungen, erfolgte die zweite Sprengung, welche, wie auch die Erste, aus einer sogenannten Sprengglocke ausgelöst wurde.</p>
<p>Nach Verziehen der, durch die Explosion entstandenen, giftigen Gase wurde erneut geprüft, ob alles planmäßig geschehen ist. Nach der letzten Überprüfung traten die Beteiligten nacheinander die Rückfahrt nach Düsseldorf beziehungsweise Ratingen an, um dort die Fahrzeuge zu säubern und die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen.</p>
<p>„Es war sehr schön, mit den Kameraden und Kameradinnen des anderen Ortsverbandes zusammen zu arbeiten und gemeinsam Ruhe in den Einsatz bringen, um für kommende Einsätze bereits gerüstet zu sein,“ erzählt Martin Dessauer, Helfer der Fachgruppe Notversorgung/Notinstandsetzung im Nachhinein. „Es sei eine lehrreiche Erfahrung gewesen, zumal es auch ein Gefühl für unsere vielfältige Expertise in verschiedenen Einsatzszenarien gebe.“</p>
<p>Auch der Gruppenführer der Fachgruppe Sprengen aus Düsseldorf ist mit der Übung zufrieden: „Für alle Beteiligten war es eine tolle und erfolgreiche Ausbildung. Ich danke allen Beteiligten und der Geschäftsleitung des Kalkwerkes für die sehr gute Zusammenarbeit. Mit dem Besuch bei der Kalkwerke H. Oetelshofen GmbH &amp; Co. KG habe man eine gute Möglichkeit gehabt, den Umgang mit verschiedenen Bohraustattungen auszuprobieren und zu üben.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Parkleuchten und das THW strahlt mit</title>
                        <link>https://www.thw-ratingen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/parkleuchten-und-das-thw-strahlt-mit</link>
                        <description>Tausende Besucherinnen und Besuchter von nah und fern strömten am 7. und 8. März nach Ratingen-Mitte, um den illuminierten Poensgenpark zu bewundern. Das THW Ratingen sorgte an beiden Tagen für das Ausleuchten der Zuwegung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Ratingen feiert in diesem Jahr, dass ihr vor 750 Jahren von Grad Adolf von Berg die Stadtrechte verliehen wurden. Eine der ersten Veranstaltungen im Jubiläumsjahr war das Parkleuchten. An zwei Abenden erstrahlte der rund fünf Hektar große Landschaftsgarten in bunten Farben. Wege, Bäume, Wasser und Gebäude wurden künstlerisch in Szene gesetzt.</p>
<p>Doch was ist mit den Wegen zum Veranstaltungsort? Diese Frage stellte sich die Stadt Ratingen im Vorfeld und machte Handlungsbedarf bei der Strecke vom Parkplatz am Freibad in den Park aus. Daher richtete die 750 Jahre junge Stadt ein Amtshilfeersuchen an den Ortsverband Ratingen. Bei einer vor Ort-Begehung definierte man gemeinsam den Umfang und die Positionierung der Beleuchtung auf dem Parkplatz sowie dem Fußweg in den Poensgenpark.</p>
<p>Die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung übernahm den Auftrag. An beiden Tagen bauten die Einsatzkräfte vor Einbruch der Dunkelheit die Netzersatzanlage mit Lichtmast und drei Flächenleuchten auf, um den Gästen den sicheren Gang zur Veranstaltung und zurück zu ermöglichen. Während der Veranstaltung überwachten sie den Betrieb der Aggregate und Leuchtmittel, hatten aber auch die Gelegenheit, die Kunstinstallationen und die Lasershow zu bestaunen.</p>
<p>Der Ortsbeauftragte für Ratingen Till Dobrinski besuchte am Samstag das Parkleuchten und die Einsatzkräfte. Er bedankte sich bei ihnen für ihr Engagement und zeigte sich erfreut, dass „das THW Ratingen mit Menschen und Technik das Stadtjubiläum unterstützen kann.“ Er warf einen Blick nach vorne: „Wir werden als THW Ratingen bei weiteren Veranstaltungen der Stadt Ratingen unterstützend zur Seite stehen und uns gemeinsam mit den Partnern in der Gefahrenabwehr bei der Blaulichtmeile am 5. Juli präsentieren.“</p>
<p>Nach Veranstaltungsende und mit nachlassenden Besucherströmen bauten die Helferinnen und Helfer die eingesetzte Ausstattung wieder zurück. Insgesamt waren elf Kräfte an beiden Tagen im Einsatz und leisteten rund 90 Stunden ehrenamtlicher Arbeit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fortschritte für Mensch und Hund beim Training in Mosbach</title>
                        <link>https://www.thw-ratingen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/fortschritte-fuer-mensch-und-hund-beim-training-in-mosbach</link>
                        <description>Bei einem mehrtägigen Ausbildungsdienst im Training Center Retten und Helfen (TRCH) in Mosbach trainierten Rettungshundeteams aus ganz Deutschland unter realistischen Bedingungen und nutzten die Zeit für intensive Ausbildung, fachlichen Austausch und die Stärkung der Zusammenarbeit über Ortsverbandsgrenzen hinweg. Auch das THW Ratingen war mit sechs Einsatzkräften und acht Hunden vertreten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 26. Februar bis 1. März fand im Training Center Retten und Helfen in Mosbach ein mehrtägiger Ausbildungsdienst für die Fachgruppen Ortung des Technischen Hilfswerks statt. Insgesamt nahmen 48 Helferinnen und Helfer mit fünfzig Hunden aus zahlreichen Ortsverbänden aus dem gesamten Bundesgebiet teil.&nbsp;</p>
<p>Bei bestem Frühlingswetter nutzten die Rettungshundeteams zweieinhalb Tage lang die vielseitigen Übungsmöglichkeiten auf dem Gelände des TCRH. Fünf unterschiedliche Trainingsareale boten realitätsnahe Bedingungen, darunter verschiedene Trümmerstrukturen sowie Gebäude mit variierenden Schwierigkeitsgraden. Besonders das neu erschlossene Übungsgelände im Bereich Feuerwehr stieß bei Mensch und Hund auf große Begeisterung und sorgte für zusätzliche Motivation während der Ausbildungseinheiten.</p>
<p>Der Schwerpunkt lag auf intensivem Trümmertraining, bei dem die Übungen gezielt auf den Ausbildungsstand der einzelnen Rettungshundeteams abgestimmt wurden. Dabei stand nicht nur die Sucharbeit der Hunde im Fokus, sondern ebenso das taktische Vorgehen der Hundeführerinnen und Hundeführer. Die abwechslungsreichen Szenarien forderten Konzentration, Teamarbeit und eine saubere Kommunikation zwischen Mensch und Tier.</p>
<p>Neben der praktischen Ausbildung spielte auch der persönliche Austausch eine wichtige Rolle. In den Pausen und Abendstunden nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich kennenzulernen, Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen.</p>
<p>An dem Ausbildungsdienst beteiligt waren Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Ratingen, Emmerich, Havixbeck, Unna Schwerte, Wuppertal, Heidelberg, Olpe, Viersen, Stralsund, Ronnenberg, Kiel und Melsungen. Diese Vielfalt trug wesentlich zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung innerhalb der Rettungshundearbeit im THW bei.</p>
<p>Ein positives Fazit zog auch die Ausbilderin für Rettungshundearbeit Catrin Lemke: „Die Kombination aus einem hervorragend vorbereiteten Ausbildungsgelände sowie Unterbringung und Vollverpflegung hat optimale Bedingungen geschaffen. Dadurch konnten die Rettungsteams bereits innerhalb von zwei Tagen spürbare Fortschritte erzielen, was sich künftig auch deutlich in der Qualität der Arbeit widerspiegeln wird. Gleichzeitig wurde die Zusammenarbeit weiter vertieft und Synergieeffekte ausgebaut.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schreiben will gelernt sein</title>
                        <link>https://www.thw-ratingen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/schreiben-will-gelernt-sein-1</link>
                        <description>Die Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit (BÖ) des THW Regionalbereichs Düsseldorf trafen sich von Freitag bis Sonntag zum jährlichen Fortbildungswochenende. Der Einladung von Conny Knoff, Sachbearbeiterin Ehrenamt der THW Regionalstelle Düsseldorf, waren die BÖ der Ortsverbände Duisburg, Düsseldorf, Heiligenhaus/Wülfrath, Mülheim a. d. R., Ratingen und Velbert gefolgt. Im Schulungszentrum der THW-Jugend NRW in Gelsenkirchen wurde das Schwerpunktthema „Schreiben im THW” behandelt. Als Dozent konnte Johann Haas gewonnen werden, der den BÖ aus dem Regionalbereich Düsseldorf durch bisherige Fortbildungen bestens bekannt ist.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine zentrale Aufgabe eines oder einer BÖ ist das Verfassen unterschiedlichster Texte. &nbsp;Berichte über Einsätze oder Feierlichkeiten, Pressemitteilungen, Laudationes oder Nachrufe sind nur ein Teil dessen. Die schriftliche Darstellung der Arbeit des THW ist ein wesentlicher Bestandteil des Aufgabengebietes und diese prägt das Bild des THW in der Öffentlichkeit. „Insbesondere mit Johann Haas haben wir bereits zum vierten Mal einen hervorragenden Dozenten gewinnen können, der als Journalist und Einsatz- sowie Lehrkraft im THW auf alle Fragen Antworten hat“, betont Knoff.</p>
<p>Haas freut sich ebenfalls „wieder einmal wirklich engagierte BÖ zu treffen, die nicht nur für ihre Ortsverbände agieren.“ Weiter fügt er hinzu: „Sie sind ein Team! Sie pflegen intensiv den Kontakt zueinander. Sie unterstützen sich in sehr kollegialer Weise. Das ist nicht selbstverständlich. Es ist auch ein Verdienst der Sachbearbeiterin in der zuständigen Regionalstelle. Conny Knoff ist maßgeblich dafür verantwortlich. Das weiß ich, das wissen auch die BÖ im Regionalstellenbereich. Deshalb sagte ich sofort zu, verschob einen anderen Termin - ohne schlechtes Gewissen.“</p>
<p>Haas konnte nicht nur den neuen Teilnehmenden, sondern auch den „alten Hasen“, die bereits langjährige Erfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit mitbrachten, wertvolle Impulse und praktische Tipps vermitteln. Diese schärften den Blick für sprachliche Feinheiten und auch ihnen wurden neue Perspektiven eröffnet.</p>
<p>„Eine kurze theoretische Einführung und dann legten die BÖ auch schon los. Das, was sie am Samstag ablieferten, zeigte mir, dass hier nicht nur aktive Leute am Werk sind, sondern auch Personen, die viel THW-Wissen und ein Gespür für die Sprache haben“ resümiert Haas. Mit einem Schmunzeln fügt er jedoch hinzu: “Naja, die Zitate könnten mehr sein. Aber mit der notwendigen Aufmerksamkeit, in Zukunft verstärkt Zitate statt Kommentierungen zu formulieren, zeichnen sie sich als sehr gute "Lieferanten" für die Lokalredaktionen und als Autoren für ihre Webseite aus.“</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Thema Zivilschutz. Dieses ist aktueller denn je und gewinnt zunehmend an Bedeutung im THW sowie in der Bevölkerung. Inhaltlich war die Thematik allen Teilnehmenden vertraut, doch zeigte sich, dass es eine besondere Herausforderung darstellt, komplexe Sachverhalte textsicher und verständlich zu formulieren. Das Thema wurde nicht beendet, sondern bewusst als fortlaufender Entwicklungsprozess verstanden. Daher gab es für die Teilnehmenden noch eine Hausaufgabe.</p>
<p>Die BÖ im THW-Regionalbereich Düsseldorf arbeiten seit über einem Jahrzehnt zusammen. Sie sind engagiert und eng miteinander verzahnt. "Ich bin sehr froh, dass wir uns im Regionalbereich Düsseldorf immer auf ein so starkes und vielseitig talentiertes BÖ-Team verlassen können“, hebt Knoff hervor.</p>
<p>Abschließend resümierte sie: „Die Fortbildung war nicht nur informativ und praxisnah, sondern hat auch großen Spaß gemacht. Sie zeigte erneut, wie wichtig kontinuierliche Weiterbildung, gegenseitiger Austausch und ein starkes Miteinander für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit im THW sind.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 23:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zivilschutz im Fokus – Führungskräfte bilden sich fort</title>
                        <link>https://www.thw-ratingen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/zivilschutz-im-fokus-fuehrungskraefte-bilden-sich-fort</link>
                        <description>Mit den Themen „Zivilschutz“ und „Zivile Verteidigung“ bildeten sich am Wochenende vom 27. Februar bis 1. März die ehrenamtlichen Führungskräfte des THW-Regionalbereichs Düsseldorf fort. In Impulsvorträgen stellten die Bundeswehr und die THW-Leitung die Bausteine der deutschen Gesamtverteidigung vor. In einer Planübung und einem Workshop wurde das neue Wissen auf die Ortsebene übertragen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Akademie des Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutzes des Landes Rheinland-Pfalz (LfBK) festigten am vergangenen Wochenende zwanzig ehrenamtliche Führungskräfte aus den Ortsverbänden des Regionalbereichs Düsseldorf ihre Kenntnisse im Zivilschutz und in der Zivilen Verteidigung. „Auch wenn der Zivilschutz schon immer der THW-Kernauftrag war, bekommt er in jüngster Zeit eine neue Bedeutung.“, weiß Alexander Heynen als Leiter der Regionalstelle Düsseldorf. „Im Rahmen der Gesamtverteidigung haben die militärischen und zivilen Stellen klare Rollen erhalten. Unsere Führungskräfte müssen hierfür gut vorbereitet werden.“</p>
<p>Die Wahl des Ortes passte hierzu. Das LfBK wurde am 1. Januar 2025 gegründet und bündelt Ressourcen auf Landesebene, die zur Bewältigung großer Schadenslagen und Katastrophen nötig sind. Die Führungskräfte schufen sich bei ihrem Besuch einen Überblick über die Fähigkeiten des LfBK. Als Präsident des noch jungen Landesamtes begrüßte René Schubert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Als langjähriger Leiter der Ratinger Feuerwehr und aktuell stellvertretender Kreisbrandmeister des Kreises Mettmann ist er ihnen wohl bekannt.</p>
<p>Der Samstag begann mit zwei Impulsvorträgen zur Zivilen Verteidigung. Den Anfang machte das Kreisverbindungskommando Mettmann (KVK), das über die militärische Lage sowie die Aufgaben des KVK informierte. Anschließend referierte die THW-Leitung über die Rolle des Technischen Hilfswerks in der Zivilen Verteidigung. Im einem Planspiel vertieften die Führungskräfte bis in die Abendstunden die Abläufe im Krisenfall.</p>
<p>Das THW wird im Verteidigungsfall auf der Rechtsgrundlage des Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetztes (ZSKG) tätig. Der Zivilschutz hat zur Aufgabe „(…) durch nichtmilitärische Maßnahmen die Bevölkerung, ihre Wohnungen und Arbeitsstätten, lebens- oder verteidigungswichtige zivile Dienststellen, Betriebe, Einrichtungen und Anlagen sowie das Kulturgut vor Kriegseinwirkungen zu schützen und deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern. (…)“, so lautet es im ersten Paragraphen des ZSKG.</p>
<p>Hierbei unterstützt das THW den Katastrophenschutz, dessen Organisation wiederum in den Händen der Kreise und kreisfreien Städte liegt. „Zuständigkeiten müssen bekannt sein, Melde- und Befehlslinien funktionieren.“, erklärt Phillip Krainske vom Planungsteam. Krainske ist Zugführer im Ortsverband Velbert und Mitorganisator des Wochenendes. „Netzwerken ist alles – in Krisen muss man Köpfe kennen. Das hat sich immer wieder bewährt, deswegen sind solche Fortbildungswochenenden für die Vernetzung untereinander unheimlich wichtig.“</p>
<p>Am Sonntag beschäftigten sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mit dem Schwerpunkt „Resilienz der Ortsverbände“. Wie bleiben wir bei Stromausfall handlungsfähig? Wie kommunizieren wir ohne Mobilfunknetz? Wie verpflegen wir uns und unsere Familien? Antworten hierauf wurden in kleinen Workshops erarbeitet und im Plenum präsentiert. Die Ortsverbände wollen sich in Zukunft sicherer und durchhaltefähiger aufstellen – das Rahmenkonzept des THW rückte die Zivilschutztüchtigkeit weiter in den Fokus.</p>
<p>Während der Fortbildung sorgte die Fachgruppe Logistik-Verpflegung des Ortsverbandes Düsseldorf für das leibliche Wohl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. „Diese Kräfte würden uns auch im Einsatz versorgen. Bis zu 250 Kräfte sind für diese Fachgruppe kein Problem.“, schildert Heynen.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Der ehrenamtliche Führungskräfte-Pool des Regionalbereichs Düsseldorf setzt sich aus Zugführerinnen und Zugführern sowie und Fachberaterinnen und Fachberatern zusammen. Die Bündelung dieser Funktionen in einem Pool stärkt die Durchhalte- und Schichtfähigkeit im Einsatz. Der Regionalbereich Düsseldorf umfasst den Kreis Mettmann sowie die kreisfreien Städte Düsseldorf, Duisburg, Mülheim und Solingen mit insgesamt neun Ortsverbände und rund 1.100 Einsatzkräften.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>THW Ratingen unterstützt sicheren Straßenkarneval</title>
                        <link>https://www.thw-ratingen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-ratingen-unterstuetzt-sicheren-strassenkarneval</link>
                        <description>Rund um Altweiber, den Kinderkarnevalszug und Rosenmontag war das Technische Hilfswerk (THW) Ratingen in der Karnevalssession 2026 an mehreren Tagen im Einsatz. Als Partner der Stadt Ratingen leisteten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit bei den stark besuchten Karnevalsveranstaltungen in der Innenstadt und dem Stadtteil Lintorf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftakt bildeten die Einsätze rund um Altweiber auf dem Marktplatz. Am 12. Februar 2026 errichteten Einsatzkräfte der Fachgruppe Notinstandsetzung und Notversorgung zusätzliche Wasserbehälter an zuvor durch die Stadt festgelegten Punkten. Die Maßnahme erfolgte im Rahmen der Amtshilfe und diente der weiteren Absicherung der stark frequentierten Veranstaltungsfläche. Der Abbau der Wasserbehälter erfolgte am Folgetag.</p>
<p>Am Tulpensonntag stand der Ratinger Kinderkarnevalszug im Mittelpunkt. Rund fünfunddreißig Einsatzkräfte aus dem gesamten Ortsverband waren im Einsatz, um die Zugstrecke abzusichern. Im Vergleich zum Vorjahr kamen erstmals neue Sperrsysteme zum Einsatz, die durch die Stadt Ratingen beschafft worden waren. Diese Systeme sind im Handling deutlich einfacher als wassergefüllte Behälter, sodass insgesamt weniger Wassertanks benötigt wurden. Die Ehrenamtlichen errichteten Notfallschleusen, stellten Absperrungen auf und passten diese während des Zugverlaufs flexibel an. Die Koordination erfolgte durch den Zugtrupp, der hierfür eine Führungsstelle einrichtete und als Schnittstelle zum Einsatzstab fungierte. Ein THW Fachberater war dort als direkte Ansprechperson eingebunden.</p>
<p>Der Höhepunkt der Session folgte am Rosenmontag mit dem großen Rosenmontagszug unter dem Motto „Ons Heimat es Ratingia - Leev hoch im Jubiläumsjahr“. Trotz regnerischer Witterung säumten laut Angaben der Feuerwehr mehr als 26.000 Zuschauerinnen und Zuschauer die Zugstrecke. Das THW war mit gut dreißig Einsatzkräften aus Ratingen sowie acht Kräften aus Hilden in einem eigenen Einsatzabschnitt tätig. Ergänzt wurden die THW-Kräfte durch acht Verkehrskadetten des Kreises Mettmann sowie zwei Kräfte der Johanniter-Unfall-Hilfe.</p>
<p>Die Aufgaben entsprachen im Wesentlichen denen des Kinderkarnevalszuges, jedoch mussten deutlich mehr Sperrpunkte eingerichtet und koordiniert werden. Trotz der hohen Besucherzahlen und der Witterung verlief der Rosenmontagszug ohne besondere Vorkommnisse.</p>
<p>Zugführer Kjell Heinze zog ein positives Fazit: „Die enge Abstimmung aller Beteiligten und das hohe Engagement der Ehrenamtlichen leisten einen entscheidenden Beitrag dazu, dass Straßenkarneval in Ratingen sicher stattfinden kann und zehntausende Jecken unbeschwerte Karnevalstage erleben.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Liegenschaft beim Grünkohlessen übergeben</title>
                        <link>https://www.thw-ratingen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/liegenschaft-beim-gruenkohlessen-uebergeben</link>
                        <description>„Ja, da isser!“, freute sich Till Dobrinski, nachdem er den symbolischen Schlüssel für die modernisierte und erweiterte Unterkunft des THW Ratingen in Empfang nahm. Mit der Einweihung der neuen Unterkunft und dem traditionellen Grünkohlessen blickte der Ortsverband Ratingen des Technisches Hilfswerk gemeinsam mit Gästen aus Politik, Verwaltung und Blaulichtfamilie auf den erfolgreichen Abschluss eines langjährigen Projekts.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehrjähriger Pause konnte der Ortsverband Ratingen des Technisches Hilfswerk gleich zwei besondere Anlässe miteinander verbinden: die Einweihung der neuen Unterkunft und das traditionelle Grünkohlessen. Rund 200 Gäste aus Politik, Verwaltung, Blaulichtfamilie, THW-Familie sowie viele Helferinnen und Helfer waren der Einladung gefolgt.</p>
<p>Die Begrüßung übernahm Till Dobrinski, Ortsbeauftragter des THW Ratingen. Er blickte auf den langen Weg von der Planung bis zur heutigen Nutzung der neuen Liegenschaft zurück. Noch beim letzten Grünkohlessen habe man über Modelle und Entwürfe gesprochen, nun stehe man in der fertiggestellten Fahrzeughalle. Sein Dank galt allen Beteiligten aus Politik, Verwaltung, THW-Strukturen, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sowie der Vermieterin für die enge und verlässliche Zusammenarbeit. Besonders hob er die Leistung der Helferinnen und Helfer hervor, die den Dienstbetrieb trotz jahrelanger Bauphase jederzeit aufrechterhalten hätten.</p>
<p>Die Festrede hielt Nadine Ogiolda, Referatsleiterin Einsatz im THW Landesverband Nordrhein-Westfalen. Sie stellte die Bedeutung der neuen Unterkunft für Einsatzbereitschaft, Ausbildung und Zukunftsfähigkeit des Ortsverbandes heraus. In Zeiten zunehmender Herausforderungen im Bevölkerungsschutz seien funktionale Strukturen und moderne Rahmenbedingungen unerlässlich. Technik allein reiche nicht aus, vielmehr brauche es engagierte Menschen und eine Infrastruktur, die deren ehrenamtliches Engagement unterstütze. Die neue Unterkunft in Ratingen sei ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung und ein wichtiger Baustein für die weitere Entwicklung des Ortsverbandes.</p>
<p>In seiner anschließenden Dankesrede knüpfte Till Dobrinski an diese Gedanken an und würdigte erneut die Geduld, den Zusammenhalt und das Engagement der Einsatzkräfte während der gesamten Bauzeit. Die neue Liegenschaft biete nicht nur mehr Platz und bessere Arbeitsbedingungen, sondern stärke auch die Gemeinschaft im Ortsverband.</p>
<p>Die Grußworte eröffnet Kerstin Wieler als Vermieterin der Liegenschaft. Sie betonte, dass bei Planung und Umsetzung neben funktionalen und nachhaltigen Aspekten insbesondere der Mensch im Mittelpunkt gestanden habe. Ziel sei es gewesen, eine Umgebung zu schaffen, in der sich die ehrenamtlichen Einsatzkräfte wohlfühlen und gerne Zeit verbringen. Sie dankte dem Ortsverband für die konstruktive Zusammenarbeit während der gesamten Bauphase.</p>
<p>Es folgten Grußworte aus Politik und Verwaltung. Jan Heinisch, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in NRW, hob die Bedeutung des THW für den Bevölkerungsschutz hervor und würdigte das Ehrenamt als tragende Säule der Gefahrenabwehr. Rainer Schlottmann, erster stellvertretender Landrat des Kreises Mettmann, unterstrich die verlässliche Zusammenarbeit mit dem THW Ratingen bei Einsätzen und besonderen Lagen. Michael Droste, erster stellvertretender Bürgermeister der Stadt Ratingen, betonte die Bedeutung des Ortsverbandes für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie die enge Einbindung in das städtische Gefüge.</p>
<p>Einen besonderen Akzent setzte der Besuch von Prinz Jörg I. und Prinzessin Claudia III. Sie würdigten den Einsatz des THW bei Karnevalszügen und Großveranstaltungen in Ratingen und zeichneten mehrere Helferinnen und Helfer für ihr Engagement und ihre Verbundenheit mit dem Brauchtum aus.</p>
<p>Die Abschlussworte sprach erneut Till Dobrinski. Er dankte allen Gästen, Unterstützern, den beteiligten Organisationen sowie den Helferinnen und Helfern im Hintergrund. Mit dem anschließenden gemeinsamen Grünkohlessen klang ein Abend aus, der Ehrenamt, Gemeinschaft und Zukunftsorientierung des THW Ratingen eindrucksvoll in den Mittelpunkt stellte.</p>
<p>Weitere Fotos sind in der <a href="/inhalt/bildergalerien/galerie-zum-gruenkohlessen-2026" target="_blank" class="internal-link">Galerie </a>zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 23:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aufklärung für mehr Sicherheit an Silvester</title>
                        <link>https://www.thw-ratingen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/aufklaerung-fuer-mehr-sicherheit-an-silvester</link>
                        <description>Die Fachgruppe Sprengen des THW Ratingen besuchte zwei Schulen, um Kinder altersgerecht über den sicheren Umgang mit Feuerwerkskörpern aufzuklären. Ziel war es, für Gefahren zu sensibilisieren und richtiges Verhalten rund um Silvester zu vermitteln.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Jahreswechsel war die Fachgruppe Sprengen des Technischen Hilfswerks Ratingen an zwei Schulen in Ratingen und Duisburg im Einsatz. Am 5. und 12. Dezember erklärten die ehrenamtlichen Sprengberechtigten und Pyrotechniker Schülerinnen und Schülern den sicheren Umgang mit Feuerwerkskörpern und machten auf die damit verbundenen Gefahren aufmerksam.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Besuche stand die altersgerechte Aufklärung. In einer theoretischen Einführung lernten die Kinder, welche Feuerwerkskörper erlaubt sind, unter welchen Bedingungen sie verwendet werden dürfen und warum nicht zugelassene Pyrotechnik besonders gefährlich ist. Ebenso wurde thematisiert, wie man sich beim Auffinden von Blindgängern oder verdächtigen Gegenständen richtig verhält.</p>
<p>Anschließend folgte ein anschaulicher Praxisteil. Die Fachgruppe Sprengen zeigte, wie Feuerwerk korrekt gezündet wird und welche Folgen entstehen können, wenn Sicherheitsregeln missachtet werden. Mithilfe von Modellen wurde eindrucksvoll demonstriert, welche Verletzungen durch Explosionen verursacht werden können. Besonders nachhaltig wirkte die Darstellung der Gefährdung des Gehörs, die anhand eines Luftballons veranschaulicht wurde.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der sogenannten Delaborierung, also dem Zerlegen von Versagern. Die Kinder erfuhren, dass bereits kleinste Zündquellen wie elektrostatische Entladungen ausreichen können, um pyrotechnisches Material zur Entzündung zu bringen. Damit wurde verdeutlicht, warum Feuerwerksreste niemals angefasst oder gesammelt werden dürfen.</p>
<p>Unterstützt wurde die Fachgruppe Sprengen bei beiden Terminen durch Bundesfreiwilligendienstleistende der Regionalstelle Düsseldorf. Gemeinsam sorgten sie für einen reibungslosen Ablauf und eine verständliche Vermittlung der Inhalte.<br>Mit ihrem Einsatz leistete die Fachgruppe Sprengen des THW Ratingen einen wichtigen Beitrag zur Präventionsarbeit. Die Veranstaltungen trugen dazu bei, Kinder frühzeitig für Gefahren zu sensibilisieren und Unfälle rund um den Jahreswechsel zu vermeiden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 23:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Besuch des THW Ratingen in Le Quesnoy: Austausch zwischen Partnerstädten gefestigt</title>
                        <link>https://www.thw-ratingen.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/besuch-des-thw-ratingen-in-le-quesnoy-austausch-zwischen-partnerstaedten-gefestigt</link>
                        <description>Drei Vertreter des THW Ratingen reisten gemeinsam mit der Feuerwehr Ratingen nach Le Quesnoy, der französischen Partnerstadt Ratingens. Der Besuch folgte auf das Treffen im September, bei dem die Feuerwehr aus Le Quesnoy gemeinsam mit der Feuerwehr Ratingen das THW in Ratingen besichtigt hatte. Nun stand der Gegenbesuch an, der in die Feierlichkeiten rund um das traditionelle Barberafest eingebettet war.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftakt erfolgte am Samstagmittag mit einer Begrüßung durch die Gastgeber und einem gemeinsamen Mittagessen. In entspannter Atmosphäre wurden erste Gespräche vertieft und der Rahmen für den weiteren Austausch geschaffen. Anschließend führte ein Rundgang durch die Stadt auf den Weihnachtsmarkt, der mit regionalen Produkten und saisonalen Spezialitäten einen passenden Einstieg bot.</p>
<p>Am frühen Abend begann die Wehrversammlung der Feuerwehr Le Quesnoy. In einer formellen Zeremonie wurden Beförderungen vorgenommen und der verstorbenen Mitglieder gedacht. Dieser offizielle Teil markierte den Übergang zu den Feierlichkeiten des Barberafestes, das der heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Feuerwehren und Bergleute, gewidmet ist. Ein typisches französisches Festessen und eine umfangreiche Feier rundeten den Abend ab und boten Gelegenheit, die partnerschaftlichen Kontakte weiter auszubauen.</p>
<p>Der Sonntag endete mit einer Stadtbesichtigung. Besonderes Augenmerk galt der historischen Festungsanlage von Le Quesnoy, die aufgrund ihres baulichen Erhalts und ihrer Bedeutung für die Stadtgeschichte als markantes Wahrzeichen gilt.</p>
<p>Der Besuch festigte die Verbindung zwischen den Einsatzorganisationen beider Städte und bot eine tolle Gelegenheit für zukünftige Kooperationen. Die Begegnungen stärkten nicht nur die partnerschaftlichen Beziehungen, sondern zeigten auch die Bedeutung der europäischen Vernetzung im Bereich des Bevölkerungsschutzes.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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