Parkleuchten und das THW strahlt mit

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Ratingen,

Tausende Besucherinnen und Besuchter von nah und fern strömten am 7. und 8. März nach Ratingen-Mitte, um den illuminierten Poensgenpark zu bewundern. Das THW Ratingen sorgte an beiden Tagen für das Ausleuchten der Zuwegung.

Foto: THW/Sebastian Vogler

Die Stadt Ratingen feiert in diesem Jahr, dass ihr vor 750 Jahren von Grad Adolf von Berg die Stadtrechte verliehen wurden. Eine der ersten Veranstaltungen im Jubiläumsjahr war das Parkleuchten. An zwei Abenden erstrahlte der rund fünf Hektar große Landschaftsgarten in bunten Farben. Wege, Bäume, Wasser und Gebäude wurden künstlerisch in Szene gesetzt.

Doch was ist mit den Wegen zum Veranstaltungsort? Diese Frage stellte sich die Stadt Ratingen im Vorfeld und machte Handlungsbedarf bei der Strecke vom Parkplatz am Freibad in den Park aus. Daher richtete die 750 Jahre junge Stadt ein Amtshilfeersuchen an den Ortsverband Ratingen. Bei einer vor Ort-Begehung definierte man gemeinsam den Umfang und die Positionierung der Beleuchtung auf dem Parkplatz sowie dem Fußweg in den Poensgenpark.

Die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung übernahm den Auftrag. An beiden Tagen bauten die Einsatzkräfte vor Einbruch der Dunkelheit die Netzersatzanlage mit Lichtmast und drei Flächenleuchten auf, um den Gästen den sicheren Gang zur Veranstaltung und zurück zu ermöglichen. Während der Veranstaltung überwachten sie den Betrieb der Aggregate und Leuchtmittel, hatten aber auch die Gelegenheit, die Kunstinstallationen und die Lasershow zu bestaunen.

Der Ortsbeauftragte für Ratingen Till Dobrinski besuchte am Samstag das Parkleuchten und die Einsatzkräfte. Er bedankte sich bei ihnen für ihr Engagement und zeigte sich erfreut, dass „das THW Ratingen mit Menschen und Technik das Stadtjubiläum unterstützen kann.“ Er warf einen Blick nach vorne: „Wir werden als THW Ratingen bei weiteren Veranstaltungen der Stadt Ratingen unterstützend zur Seite stehen und uns gemeinsam mit den Partnern in der Gefahrenabwehr bei der Blaulichtmeile am 5. Juli präsentieren.“

Nach Veranstaltungsende und mit nachlassenden Besucherströmen bauten die Helferinnen und Helfer die eingesetzte Ausstattung wieder zurück. Insgesamt waren elf Kräfte an beiden Tagen im Einsatz und leisteten rund 90 Stunden ehrenamtlicher Arbeit.

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